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12.03.2013 - Der größte Ernährungsfehler? Das Trinken!

Millionen Jahre gab es nur Wasser. Wasser ist das Natürlichste was es gibt. Wasser ist die Basis allen Lebens! Auch unser Organismus besteht zu 60-70% aus Wasser (naja … wenn ich mir das Trinkverhalten so mancher Menschen ansehe, befürchte ich, dass diese zu einem Großteil aus Cola und Eistee bestehen J). Die Getränkeindustrie gibt sich heute viel Mühe, damit wir unseren Flüssigkeitsbedarf durch „aufgepimte“ Getränke decken: Wasser wird ja heute mittlerweile mit unzähligen Geschmacksstoffen, Aromen und jeder Menge Zucker versetzt.

Wellness-Getränke: Wir werden geschickt an der Nase herumgeführt. Nehmen wir zum Beispiel die sogenannten „Wellness-Getränke“. Eine für mich sehr interessante Bezeichnung für Getränke, die im Tarnmäntelchen eine ordentliche Portion Zucker liefern. Dabei wäre es so einfach diesen Zucker aufzuspüren: indem man die Nähwertangabe liest. Denn hier findet man unter dem Punkt „Kohlenhydrate“, wie viel Zucker sich versteckt. Wenn der Kohlenhydratanteil pro 100 ml bei z.B. vier Gramm liegt, so rechne das auf 1 Liter hoch. Das sind dann 40 Gramm Zucker (das entspricht etwa 11 Stück Zucker). Ja 11 Stück! Das ist keine Seltenheit bei den sogenannten „Wellness-Getränken“.

Auch die immer wieder gelobten „gspritzen“ Fruchtsäfte sind Fettverbrennungsbremsen: Saft, auch 100%-Saft, liefert pro Liter rund 30 Stück Zucker. Auch wenn es sich dabei um natürlichen Fruchtzucker handelt, ist es immer noch Zucker, der die Fettverbrennung stoppt! Selbst wenn das Mischungsverhältnis bei 1/3 Saft und 2/3 Wasser liegt, fluten unseren Körper immer noch gewaltige Zuckermengen. Bei einen halben Liter „gspritzen“ Apfelsaft nämlich rund 5 Stück Zucker. Deshalb trinkt bitte nur reines Wasser, v.a. in der 5-Stunden-Pause zwischen den einzelnen Mahlzeiten, um die Fettverbrennung zu garantieren.

Noch gemeiner ist Alkohol: er ist der Superbrennstoff und wird immer als erster für die Energiebereitstellung verwendet. Solange er verbrannt wird, legt er die Fettverbrennung lahm. Sicher habt ihr schon gehört, dass man in der Nacht während des Schlafes am effektivsten Fett verbrennt, weil hier die längste Fastenphase stattfindet. Und wann trinkt man am liebsten ein Gläschen Wein oder Bier? Abends! Ich möchte euch jetzt nicht verleiten, morgens zu trinken! Aber es muss einem bewusst sein, dass Alkohol und Abnehmen nicht harmonieren!

Ja und von den ganzen Limonaden wie Cola (33 Stk Zucker pro Liter), Eistee und Bubble Tea möchte ich erst gar nicht anfangen!

Wasser dagegen ist ursprünglich. Natur pur. Nix für dich? Du brauchst etwas mit Geschmack? Das ist Trainingssache! Also fange gleich jetzt damit an und schenke dir ein Glas Wasser ein! Und wenn du für die Übergangsphase unbedingt etwas mit Geschmack benötigst, dann probier doch ein Soda-Zitron, kühlen Tee oder eine dieser selbstgemachten, garantiert zuckerfreien Limonaden.

 

Wärmende Zimt-Ingwer-Limonade: 2 Stangen Zimt, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 1-1,5l Wasser. Zubereitung: Zimtstangen 1x brechen, Ingwer schälen, in Scheiben schneiden und mit kochendem Wasser übergießen. Nun mind. eine Stunde besser zwei ziehen lassen (denn Ingwer allerdings nach etwa 30 Min herausnehmen).

Kühlende Zitronen-Minze-Limonade: 1 Bio-Zitrone, 1 Handvoll Minze oder Melisse, 1,5l Wasser. Zubereitung: Zitronen heiß abwaschen und vierteln. Minze und Zitronen in einen schönen Wasserkrug geben, und mit 1,5l Wasser aufgießen. Mind. 30 Min ziehen lassen bevor die Limonade getrunken wird. Sieht im Sommer auch für Gäste sehr dekorativ aus


25.02.2013 - Der Schmäh mit den Herkunftsbezeichnungen

Der Skandal ist in aller Munde: Wo Rindfleisch drauf steht, ist Pferdefleisch drin. Die Lebensmittelbranche braucht heutzutage starke Nerven. Ob Rinderwahn, Gammelfleisch, Analogkäse, EHEC-Erreger auf Sprossen und nun eben falsch deklariertes Pferdefleisch: Jahr für Jahr erregen neue Skandale die Konsumenten. Doch bei welchen Produkten kann man als Konsument noch darauf vertrauen, dass wirklich drinnen ist, was auf der Packung steht?

 

Die Herkunft der Lebensmittel ist Österreichs Konsumenten sehr wichtig. Nationale und regionale Produkte werden eindeutig bevorzugt. Daher greift man gerne zu Lebensmitteln mit der Kennzeichnung "aus Österreich" oder "heimisch". Zusammen mit netten Bildern wird so Regionalität vermittelt. Hier sollte man ja meinen auch tatsächlich ein österreichisches Produkt zu kaufen. Doch weit gefehlt! Das EU-Recht erlaubt es Herstellern nämlich, Produkte auch dann als österreichische Ware zu kennzeichnen und zu bewerben, wenn nur ein einziger Verarbeitungsschritt im Land durchgeführt wird. Das bedeutet, dass z.B. "Tiroler Speck" in Tirol abgepackt wird, das Fleisch aber aus Dänemark stammen kann. Oder das steirisches Kürbiskernöl aus chinesischen Kürbiskernen besteht. Das heißt nun im Klartext: wird das Produkt beispielsweise nur in Österreich verpackt, kommen die Zutaten aber aus dem Ausland, so darf es als österreichisches Produkt beworben werden! Solche bewussten Verbrauchertäuschungen sind leider gesetzeskonform. 

 

Es gibt aber dennoch drei EU-Gütezeichen an denen man sich etwas orientieren kann. Steht g.U. auf der Verpackung (geschützte Ursprungsbezeichnung), bedeutet das, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produkts tatsächlich in dem angegebenen Land stattfinden. Steht g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bedeutet das nur, dass mind. eine der drei Produktionsstufen in der angegeben Region passieren muss. G.t.S (garantiert traditionelle Spezialität) heißt nur, dass es sich um ein traditionelles Herstellungsverfahren handelt, unabhängig davon, woher die Rohstoffe kommen und wo die Produktion passiert. Verwirrend, verwirrend!! Zumal diese Zusatzangaben nicht verpflichtend angeführt werden müssen.

 

Aber wie weiß ich nun in Österreich, woher meine Produkte kommen? Ein Gütesiegel, das Produkte 100% aus Österreich garantiert, ist das AMA-Gütesiegel. Das AMA-Gütesiegel garantiert, dass Tiere in Österreich geboren, gemästet und geschlachtet wurden. Mit gutem Gewissen greift man nun zu Produkten mit dem AMA Gütesiegel. Aber Achtung!! Das Gütesiegel gewährleistet zwar unabhängige Kontrollen und nachhvollziehbare Herkunft, steht aber gleichzeitig für konventionell erzeugte Lebensmittel. Also keine Bio-Produkte. Fleisch mit dem AMA-Gütesiegel muss zwar tatsächlich aus Österreich stammen, kommt allerdings aus Massentierhaltung! Aber auch bei den einzelnen Bio-Gütesiegeln gibt es starke Unterschiede (siehe unten).

 

Ja, es ist ein Dilemma! Der Verbraucher wird in einer Tour hinters Licht geführt! Aber was kann man denn nun mit gutem Gewissen noch kaufen? Ja auch ich stelle mir diese Frage immer häufiger. Es ist schwer sich in dem Dschungel an Kennzeichnungen zurecht zu finden. Zumal dann oft ohnehin nicht das drin steckt, was drauf steht. Ich kaufe daher persönlich so oft wie möglich Produkte direkt beim Bauern, um zu sehen woher meine Milch und mein Brot tatsächlich stammen. Mir ist sehr wohl bewusst, dass diese Möglichkeit nicht jeder hat. Daher bleibt nur zu hoffen, dass es bald strenge Richtlinien gibt, um solchen Verbraucherirreführungen entgegenzuwirken.

 

AMA BIO-Zeichen

Produkte mit dem AMA Biozeichen stammen hauptsächlich aus Österreich und aus biologischer Landwirtschaft. Sie unterliegen strengen Produktionsbestimmungen. Es wird allerdings nach EU-Richtlinien produziert. Und dies EU-Richtlinien sind bei weitem nicht so streng wie die Österreichischen.

Demeter

Demeter ist ein internationaler Bio-Verband und das älteste Bio-Siegel in Europa (seit 1928). Hohe Standards aus Tierschutzsicht.

BIO Austria

Der Verband ist bei den Vorgaben strenger als die EU. Zum Beispiel bei den Tiertransporten.

Ja!Natürlich

Eigenmarke der BIO-Produkte von Billa, Markur, Bipa und Adeg (REWE-Konzern). 1994 von dem Bio-Pionier Werner Lampert entwickelt.

Spar Natur pur

Eigenmarke der Bio-Produkte von Spar, Euro-Spar und Inter-Spar. Die Marke bietet vorwiegend österreichische Lebensmittel an.

Zurück zum Ursprung

Eine weitere Bio-Linie vom Bio-Pionier Werner Lampert. Die Hofer Eigenmarke verzichtet auf Konservierungsstoffe, Aromen oder Stabilisatoren und produziert ausschließlich gentechnik frei. Strenge Auflagen für die Lieferanten und Landwirte garantieren artgerechte Tierhaltung und umweltschonende Produktion.


27.01.2103 "So viel Frucht ist nicht zu fassen" - Chemie statt Obst - Denn wir wissen nicht was wir essen

http://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/ernaehrung/957515-215.gallery.html?page=1
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Mmm … lecker. Ich sehe gerade eine Werbung für Erdbeerjoghurt. Und da purzeln die frischen Erdbeeren nur so in den Becher. Man könnte ja fast meinen, dass da wirklich viele Erdbeeren drinnen stecken. Doch weit gefehlt! Würden in einem Joghurt tatsächlich Erdbeeren stecken, müssten die Herstellerfirmen gewaltigen Mengen an Erdbeeren beziehen. Tatsächlich landet im Joghurtbecher i.d.R. weniger als eine halbe verkümmerte Frucht (siehe Bild). Was in vielen Produkten für das intensive Erdbeeraroma verantwortlich ist, hat mit der Originalfrucht nichts zu tun. Eine simple Rechnung verdeutlicht das: Damit sich ein Fruchtjoghurt überhaupt so nennen darf, muss es mind. 6% Frucht enthalten. Umgerechnet auf einen 150 g Becher sind das bei einem Fruchtjoghurt 9 g Erdbeeren. Ja ganze 9 Gramm!! Weißt du wie viel das ist? Das entspricht in etwa einer einzigen kleinen Erdbeere. Toll, oder?! Ein Joghurt mit Fruchtzubereitung erfordert mind. 3,5% Frucht, das entspricht etwa 6g Gramm Erdbeere, und bei Joghurt mit Erdbeergeschmack sind es unter 3,5%, dementsprechend weniger als 6 Gramm. Das ist nun wirklich lächerlich wenig. Mach dir einmal den Spaß und wiege diese Mengen an Erdbeeren ab, püriere sie und vermische sie mit 150g Naturjoghurt. Du wirst so schnell selbst feststellen: das, was du im Fruchtjoghurt normalerweise schmeckst, stammt aus dem Chemiekasten. Und nicht immer ist eine Erdbeere eine Erdbeere: Es können auch Apfelstückchen sein, die mit Rote-Rüben-Saft eingefärbt und entsprechend aromatisiert wurden. Für andere Früchte gilt das übrigens auch.

 

Aber woher kommt nun der Geschmack im Fruchtjoghurt? Steht auf der Verpackung „natürliches Aroma“ ist man geneigt zu glauben, dass das Aroma natürlich gewonnen wurde. Doch weit gefehlt. Natürliches Fruchtaroma kann zwar tatsächlich aus Früchten stammen, es wird i.d.R aber nur aus einem natürlichen Rohstoff gewonnen. Und das kann alles „Natürliche“ sein. Vom Holz von Bäumen bis hin zu Schimmelpilzen. Ja, du liest richtig: Aus Holzspänen oder Schimmelpilzen gewonnene Aromen gelten als natürlich! Mmm … sehr lecker! Was bedeutet jetzt aber „naturidentisches Aroma“: Das Aroma entstand im Labor, hat aber die chemische Struktur des Originals. „Künstliches Aroma“ wiederum ist ein Aroma aus dem Labor ohne natürliches Vorbild, aber mit einem vergleichbaren Geschmack. Nur die Bezeichnung „Natürliches Erdbeeraroma“ oder „natürliches Vanillearoma“ – also immer mit dem Herkunftszusatz versehen – bedeutet, dass das Aroma auch wirklich aus der Erdbeerfrucht oder der Vanilleschote gewonnen wurde. Diese „feinen“ Unterschiede sind sehr wichtig.

 

Warum aromatisiert die Lebensmittelindustrie die Speisen so stark? Wenn man frische Erdbeeren kauft, stellt man immer wieder fest, dass sie jedes Mal ein klein wenig anders schmecken. Das gilt auch bei allen anderen Früchten. Wenn die Lebensmittelindustrie nur frische Ware verwenden würde, würde ein Becher Joghurt heute anders schmecken als gestern. Das ist aber für die „Marke“ nicht erwünscht. Da ist Konstanz gefordert, da die Marke gleichbleibenden Geschmack verlangt. Weiters werden Aromen eingesetzt, um einen markentypischen Geschmack, der die Kunden an ein Produkt bindet, zu geben. Und fast noch wichtiger: Aromastoffe „lockern“ unsere natürliche Essbremse, die uns davor bewahrt, zu viel zu essen. Wird dir jetzt klar, warum man nicht aufhören kann, wenn man einmal mit den Kartoffelchips angefangen hat? Weiters sparen Aromen Kosten. Vanillejoghurt etwa mit echter Vanille, anstelle von naturidentischem Vanillin ist viel teurer.

 

In diesem Sinne: macht euch euer Joghurt bitte selbst!! Denn nur so wisst ihr wie viel Frucht tatsächlich enthalten ist!

 


04.01.2013 ORF 2 live Auftritt

Am 03. und 04.01.2013 war Mag. Ruth Fiedler live zu Gast in der Sendung "heute leben" und sprach über die gängigsten Diäten, die größten Abnehmirrtümer und die besten Diättipps.


12.10.2012 SÄURE-BASEN-HAUSHALT - Am besten in Balance

Säuren und Basen verhalten sich im menschlichen Organismus wie die Gewichte einer Waage. Die Ausgeglichenheit beider Waagschalen - die Säure-Basen-Balance - ist für die Gesundheit der Zellen besonders wichtig.

Die neutrale 7! Ein Gleichgewicht zwischen saurem und basischem Milieu wird mit einer 7 angegeben. Eine Flüssigkeit mit dem pH-Wert 7 ist neutral (etwa reines Wasser). Alle Werte kleiner als 7 zeigen Säuren an, größer als 7 Basen. Die Skala reicht dabei von 0-14. Das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper wird hauptsächlich von Lebenmitteln beeinflusst. Einige Lebensmittel liefern Säuren, andere Basen. Alleridngs schmecken Säure bildende Lebensmittel nicht zwanghaft sauer. Sie sind daher über ihren Geschmack nicht zu erkennen. Optimal wäre eine leicht basische Kost. Die übliche westliche Ernährung führt allerdings zum genauen Gegenteil, nämlich einer dauerhaften Übersäuerung des Organismus. Ausgelöst durch zu viele säurebildende Lebensmittel und zu wenig Basische. Zu den Hauptsäurelieferanten zählen Brot, Nudeln, Zucker, Fleisch, Wurst, Käse und Alkohol. Zu den Basenlieferanten v.a. Obst und Gemüse. Kommen Stress, Bewegungsmangel, hoher Kaffekonsum, Energy-Drinks und Softdrinks alla Cola hinzu, entgleist der Stoffwechsel zwangsläufig.

Was sind typische Anzeichen einer Übersäuerung? Eine Übersäuerung des Stoffwechsels zeigt sich etwa durch Erschöpfung, nachlassender Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelverspannungen, unelastischer Haut, Cellulitis, Gewichtsstagnation, Gewichtszunahme, Durchblutungsstörungen (kalte Hände, Füße), Schlafstörungen, Osteoporose, Verdauungsbeschwerden, etc.

Was hat das Säure-Basen-Verhältnis mit dem Gewicht zu tun? Eine ausgeglichene Säure-Basen-Balance ist lebensnotwenig für die wichtigsten Stoffwechselprozesse. Im Zustand der Übersäuerung werden der Abbau von Fett und die Fettverbrennung gedrosselt. Das bedeutet: eine säurelastige Ernährung führt langsam aber stetig zu Übergewicht. Das liegt daran, dass beim Abbau von Fett sehr viele Säuren anfallen, die mit Hilfe von Basen entsorgt werden müssen. Bei Basenmangel wird der Fettabbau gedrosselt, um Basen zu sparen. Das kann mit ein Grund dafür sein, dass bei einer größeren Gewichtsabnahme es plötzlich zu einer Gewichtsstagnation kommt und sich der Zeiger auf der Waage einfach nicht weiter nach unten bewegen will. Um nun weiter erfolgreich Gewicht abzubauen, ist es erforderlich, den Säure-Basen-Status zu beobachten und durch Basengabe ins Gleichgewicht zu bringen. So ist es möglich die Fettverbrennung aktiv zu halten. Daher sollte vor - während - und nach einer Gewichtsabnahme die Säureausscheidung gemessen werden. Um den Körper in so einm Fall ausreichend mit Basen zu versorgen ist die Einnahme von natürlichen Obst- und Gemüsepräparaten ohne chemischer Zusätze und Zucker empfehlenswert.

Wie kann ich meine Säure-Basen-Balance testen? Am einfachsten lässt sich das Säure-Basen-Verhältnis durch einen Harntest testen. Bei dieser Methode wird der eigene pH-Wert mittels eines Messstreifens ermittelt (erhältlich in Apotheken). Einfach das Ende des Teststreifens kurz in den Harnstrahl halten, sofort verändert sich nun die Farbe des Teststreifens. Mit Hilfe einer Farbskala lässt sich nun der pH-Wert des Urins ermitteln. Diesen Test am besten fünf mal am Tag durchführen. Zumindest 1x davon muss das Ergebnis im basischen Bereich liegen. Ist dies nicht der Fall sind Sie übersäuert.

 

Haben auch Sie das Gefühl übersäuert zu sein? Dann kontaktieren Sie mich um einen Termin zur Ernährungsberatung zu vereinbaren. Wertvolle Tipps und Tricks erwarten Sie um Ihr Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.

Das macht den Körper sauer

Übermaß an Säure liefernden Lebensmitteln

Mangel an Basen liefernden Lebensmitteln

Fettabbau bei Diäten oder Ernährungsumstellungen

Stress, Rauchen

Kaffe, Cola, Energy-Drinks, Alkohol

Abführmittel

zerstörte Darmflora

Das macht den Körper basisch

Obst

Gemüse